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News von Fredi
Die bestmöglichen Lösungen vor Ort PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Sonntag, 21 Oktober 2012

Die bestmöglichen Lösungen vor Ort

Fredi Winter, Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags, begrüßt die auch in unserer regionalen Ausgabe vorgestellten nächsten Vorgehensweisen und Vorhaben der Landesregierung im Rahmen der Kommunal- und Verwaltungsreform durch Innenminister Roger Lewentz.

„Wie auch vor der Landtagswahl angekündigt, geht die Landesregierung nun weiter den eingeschlagenen Weg einer konsequenten Schaffung von nachhaltig tragbaren Verwaltungsstrukturen auf kommunaler Ebene. Mit der Bekanntmachung der nun vorgesehenen Gebietsänderungsvorschläge setzen wir das erste Landesgesetz zur Reform der Kommunal- und Verwaltungsreform weiter um“, so Fredi Winter.
„Die SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz begrüßt diese Vorschläge und hier insbesondere die Offenheit gegenüber Verbesserungsvorschlägen aus den betroffenen Gebietskörperschaften. Dies ist für uns ein wesentlicher Aspekt, der unserem gemeinsamen Ziel nach mehr Bürgerbeteiligung im Entscheidungsprozess Rechnung trägt“, wie der Abgeordnete weiter ausführt.

Insbesondere durch die gutachterliche Prüfung von Herrn Prof. Dr. Martin Junkernheinrich  ist der grundsätzliche Handlungsbedarf  für die Verbandsgemeinden Bad Hönningen und Waldbreitbach ein weiteres Mal fachlich untermauert worden. Es wird nun in der Folge darum gehen, vor Ort die im Rahmen der Gutachten vorgeschlagenen Möglichkeiten für Zusammenschlüsse zu diskutieren, abzuwägen und zu überprüfen, ob aus der detaillierten Kenntnis der lokalen Strukturen heraus noch bessere Lösungen für die langerstrebte zweite Stufe der Kommunal- und Verwaltungsreform erarbeitet werden können.

 
Aktiv für Demokratie und Toleranz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Sonntag, 07 Oktober 2012

Aktiv für Demokratie und Toleranz

Auf einen bemerkenswerten Wettbewerb für das Jahr 2012 weist der heimische Abgeordnete des rheinland-pfälzischen Landtags Fredi Winter hin. Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ schreibt auch in diesem Jahr einen Wettbewerb aus, um zivilgesellschaftliches Engagement sichtbar zu machen.

Gesucht werden Projekte und Maßnahmen, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen und ihr ehrenamtliches Engagement einer  breiten Öffentlichkeit sichtbar machen. Den Gewinnern des Wettbewerbs winken Geldpreise und eine verstärkte Öffentlichkeitspräsenz.

MdL Winter ermuntert die entsprechenden Institutionen, Verbände und Vereine in unserer Region zur Teilnahme am Wettbewerb.Interessierte Teilnehmer finden alle Informationen unter www.buendnis-toleranz.de/aktiv_12.

Mit der Aufforderung zur Teilnahme verbindet der Abgeordnete auch ein herzliches Dankeschön an all Diejenigen, die sich bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich für Demokratie und Toleranz, gegen Extremismus und Gewalt  einsetzen.

 
Ortsgemeinde Dürrholz erhält Landesförderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Montag, 10 September 2012

Ortsgemeinde Dürrholz erhält Landesförderung

„Schnelles Internet für Rheinland-Pfalz – Optimierung der Breitbandinfrastruktur“ ist die Zielsetzung im Koalitionsvertrag der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Hierbei ist es erklärtes Ziel, eine Grundversorgung unter Einbeziehung aller Technologien herzustellen und die Wirtschaftlichkeitslücke zu schließen.
In den Genuss dieser Förderung kommt nunmehr, so die erfreuliche Mitteilung des heimischen Landtagsabgeordneten Fredi Winter, in der Verbandsgemeinde Puderbach die Ortsgemeinde Dürrholz. Sie erhält einen Gesamtzuschuss in Höhe von 130.000 Euro zur Förderung der Breitbandversorgung im ländlichen Raum. Dies ist, so Winter, eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Breitbandausbau.

 
Erleichterung für Freiwillige Feuerwehren PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Dienstag, 28 August 2012

Erleichterung für Freiwillige Feuerwehren

Fredi Winter, Mitglied des Wirtschaftsausschusses im Landtag, begrüßt die im Ministerrat beschlossene Regelung, dass ehrenamtliche Feuerwehrangehörige künftig Einsatzfahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen Gesamtgewicht mit dem Führerschein Klasse B führen können:

„Das ist eine deutliche Erleichterung für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren, der Rettungsdienste und der Technischen Hilfsdienste in Rheinland-Pfalz. Wir freuen uns, dass der Ministerrat die Regelung auf Betreiben der SPD-Landtagsfraktion beschlossen hat. Damit unterstützt die Landesregierung das wichtige ehrenamtliche Engagement der freiwilligen Feuerwehrangehörigen.“ Die Feuerwehren sind vielerorts mit der schwierigen Situation konfrontiert gewesen, dass aufgrund der entsprechenden EU-Führerscheinklassifizierung aus dem Jahre 1999 nicht ausreichend Fahrerinnen und Fahrer für ihre Fahrzeuge gefunden werden konnten, da mit einem Pkw-Führerschein nur noch Fahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen gefahren werden dürfen. Nach der neuen Regelung dürfen ehrenamtliche Feuerwehranghörige auch mit ihrem Pkw-Führerschein Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen führen.

 
Finanzamt Neuwied erfährt große Aufwertung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Donnerstag, 05 Juli 2012

Finanzamt Neuwied erfährt große Aufwertung

Gute Botschaften aus Mainz hat der Neuwieder Landtagsabgeordnete Fredi Winter für das Neuwieder Finanzamt mitgebracht. Die Neuwieder Behörde erfährt wesentliche Aufwertungen im Rahmen der Strukturreform der rheinland-pfälzischen Finanzverwaltung, die von Finanzminister Carsten Kühl vorgestellt wurde. „Wir stärken den ländlichen Raum“, so übereinstimmend der Minister und der Abgeordnete. Dies geschieht durch den Erhalt und Zuwachs von Arbeitsplätzen. Die Bürgernähe bleibt gewahrt, und die Gewinnung von Nachwuchskräften im ländlichen Raum wird wesentlich einfacher. Wie Fredi Winter mitteilt, wird das Finanzamt zugunsten auch des Neuwieder Finanzamtes verkleinert. So werden in Neuwied vorhandene Raumüberkapazitäten ausgenutzt. Die Neuwieder Finanzbehörde übernimmt die Zuständigkeit für die Großbetriebsprüfung der Region, die bisher in Koblenz angesiedelt war. Zudem wechselt die Zuständigkeit für die Veranlagung von Steuerfällen aus der Verbandsgemeinde Weißenthurm zum Finanzamt Neuwied.

Insgesamt werden bis zu 95 Personen an das Finanzamt Neuwied versetzt werden müssen. Dies alles findet für die Betroffenen sozialverträglich statt. Bisher bereits übliche Kriterien werden berücksichtigt. Die Umsetzung ist bis Ende 2016 geplant. „Ich freue mich sehr, dass wir für Neuwied eine solche positive Entwicklung im Bereich unserer Finanzbehörde erhalten“, so Fredi Winter abschließend. 

 
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