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Junge Schüler zeigten großes Interesse
Angeregt durch den Schulbesuchstag im vergangenen November nahmen Schülerinnen und Schüler der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte Neuwied-Feldkirchen an einem eintägigen Landtagsseminar teil. Martina Henrich, die Förderschulkonrektorin, betreute ihre Teilnehmer und Andreas Jaeger aus dem Hause der Landtagsverwaltung betreute die Gruppe. Zunächst erlebten die jungen Leute eine Stunde lang die Plenarsitzung life mit Aktueller Stunde und mündlichen Anfragen. Danach erarbeiteten die Seminarteilnehmer einen umfangreichen Fragekatalog, um sich auf das Gespräch mit den heimischen Landtagsabgeordneten vorzubereiten. Diese, Uta Schellhaass (FDP), Dr. Giesela Born-Siebicke (CDU) und Fredi Winter (SPD) standen Rede und Antwort. Interessante Fragen, auch allgemeiner Art, wurden gestellt, wie z.B., warum der stenografische Dienst alle 10 Minuten ausgetauscht wird und woher die vielen Bewegungen im Plenarsaal herkommen. Die Sorge galt auch der Frage: Wie sieht die Zukunft der Förderschulen aus und wie wird Integration im schulischen und beruflichen Leben praktiziert. Das Interesse der Feldkirchner Gäste an der Politik war sehr groß und die Schülerinnen und Schüler sowie die drei Abgeordneten waren sehr zufrieden für diesen informativen und interessanten Austausch.

Das Foto zeigt die Schülerinnen und Schüler im Kreise der drei Abgeordneten sowie der Konrektorin. |
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Stadtjugendamt in Neuwied gesichert
SPD Abgeordneter Fredi Winter bestätigt den Erhalt des Neuwieder Stadtjugendamtes auch nach einer Verwaltungsreform.
Seit der letzten Kommunalreform vor 30 Jahren hat sich die Welt verändert. Auf die neuen Anforderungen unserer Gesellschaft reagiert das Land Rheinland-Pfalz mit einer Kommunal- und Verwaltungsreform. Nun hat die Landesregierung die entsprechenden Gesetzesentwürfe vorgelegt.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Fredi Winter hatte sich gemeinsam mit dem Neuwieder Oberbürgermeister Nikolaus Roth bereits im Vorfeld dafür stark gemacht, dass die gemeinsam mit dem Kreis gefundene Lösung des Stadtjugendamtes Neuwied beibehalten werden kann. „Die Zuständigkeitsänderungen sollen zu einer orts-, sach- und bürgernäheren Aufgabenausübung führen“, erklärt Fredi Winter. „Deshalb freue ich mich, dass das Kabinett in Mainz meiner Anregung gefolgt ist, die Aufgaben des Stadtjugendamtes der großen kreisangehörigen Stadt Neuwied nicht auf den Landkreis zu übertragen.“ Gerade als große kreisangehörige Stadt sind die Probleme in Neuwied anders als in ländlicheren Regionen. Die Problemlagen und individuelle Besonderheiten der Stadt Neuwied kennen die städtischen Mitarbeiter en Detail und haben in Neuwied jahrzehntelang gute Arbeit geleistet. Dieser Prozess muss weiter geführt werden und dies ist nun durch das städtischen Jugendamt weiterhin möglich, ergänzt der jugendpolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion Michael Mang. Besonders wichtig ist ihm negative Entwicklungen zu erkennen und diesen frühzeitig entgegen zu wirken. Gemeinschaftlich mit allen Institutionen und Verbänden, die sich im Bereich der Jugend engagieren, gilt es die bestmöglichsten Lösungen in und für die Stadt Neuwied zu finden und umzusetzen. |
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Für ein solidarisches Gesundheitssystem
- Großes Interesse bei Unterschriftenaktion gegen Kopfpauschale -

Auf großes Interesse bei der Neuwieder Bevölkerung stieß eine Unterschriftenaktion der Abgeordneten Sabine Bätzing (Bund) und Fredi Winter (Land), die diese zusammen mit der SPD Stadtmitte in der Innenstadt durchführten. Die Aktion unter dem Motto „NEIN zur Kopfpauschale ! Ja zu einer guten Gesundheitsvorsorge“ schien dabei den Nerv der Neuwieder zu treffen. Hierzu Sabine Bätzing: „Am meisten beeindruckt hat mich, dass sogar aus dem Neuwieder Umland eine Bürgerin extra zu unserem Stand gekommen ist, um hier zu unterschreiben. Auch Fredi Winter zeigte sich von der großen Resonanz überrascht: „Es ist bemerkenswert, wie viele Bürgerinnen und Bürger große Sorgen haben bei der zukünftigen Finanzierung des Gesundheitswesens; wir werden deshalb all unsere Kraft für die Umsetzung und Verwirklichung eines solidarischen und gerechten Systems einsetzen.“ Bätzing und Winter: „Eine gute Gesundheitsversorgung darf nicht von der Dicke des Geldbeutels abhängen, hierauf hat jeder einen Anspruch, dies sei nicht zuletzt auch Ausdruck der grundgesetzlich garantierten Menschenwürde:“ |
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Beherrschen die neuen Medien unser Leben?
Machen Sie sich Gedanken über Ihre Privatsphäre? Bin ich internetsüchtig, wenn ich stündlich meine E-Mails kontrolliere? Wann haben Sie zum letzten Mal Ihr Handy ausgeschaltet? Dies sind Fragen , die für die beiden heimischen Landtagsabgeordneten Renate Pepper und Fredi Winter von besonderer Wichtigkeit sind. Die SPD-Abgeordneten im Landtag wollen erfahren, was die Menschen in Bezug auf solche Fragen bewegt. Mitmachen kann jeder im Internet über www.spdfraktion-rlp.de - und die Beiträge werden direkt in die laufende politische Arbeit mitgenommen. |
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Kommunales Wahlrecht schon ab 16?
Selbstbewusst, aufgeschlossen und auf Zack: Jugendliche wollen mitbestimmen, wenn es um ihr direktes Lebensumfeld geht. Diese Meinung vertreten die beiden heimischen Abgeordneten Renate Pepper und Fredi Winter. Sie schlagen mit ihrer SPD-Landtagsfraktion deshalb eine Senkung des Wahlalters bei Kommunalwahlen auf 16 Jahre vor. Darüber wollen die SPD-Abgeordneten mit allen Interessierten ins Gespräch kommen – und auf dieser Grundlage ihre Initiativen für eine gesetzliche Änderung des Kommunalwahlrechts in den Landtag einbringen. Über www.spdfraktion-rlp.de kann jeder mitmachen. |
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Deutscher Tourismuspreis 2010 startet in eine neue Runde
Ausschreibung für das Jahr 2010
Der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Fredi Winter informiert darüber, dass der Deutsche Tourismusverband die kreativsten Angebote und originellsten Reiseziele mit dem Deutschen Tourismuspreis 2010 prämiert. In der Branche sollen zukunftsweisende und innovative Angebote bekannt gemacht werden, um sie bei Kunden, Geschäftspartnern und politischen Vertretern als Top-Adresse zu profilieren.
Winter: „Der Tourismus in Deutschland braucht Innovationen, um auch in Zukunft im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Ich freue mich deshalb, dass der Deutsche Tourismusverband auch in diesem Jahr den Deutschen Tourismuspreis ausschreibt. Zudem werden zwei Sonderpreise in den Bereichen Gesundheitstourismus und Service-Qualität vergeben.“ |
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